• Natalie

Work hard, meditate harder.

Aktualisiert: Aug 27

Als ich selbst meinen ersten Achtsamkeitskurs besucht hab, war ich noch fest überzeugt, dass Meditation langweilig, viel zu ruhig und definitiv nix für mich ist. So nach dem Motto "da kann ich meine Zeit auch effizienter nutzen". Mittlerweile weiß ich: Meditation ist der perfekte Reset-Button für den Alltag. Und gehört zu einer formellen Achtsamkeitspraxis dazu.


Vielleicht bist du selbst noch am Anfang deiner Meditationspraxis. Vielleicht hast du noch Zweifel. Hier kommt die gute Nachricht: Du kannst nichts falsch machen! Probier es einfach aus.


Aber zunächst: lass uns mit den gängigsten Klischees über Meditation aufräumen.


Stundenlang aufm Boden sitzen - wie langweilig!


Stundenlang ist schon mal gar nicht nötig. Solange du nicht gerade vorhast, ein Vipassana-Retreat im Schweigekloster zu machen. Für den Einstieg reichen 5 - 15 Minuten Meditation total aus. Das ist Zeit für dich. Nichts tun müssen. Niemand sein müssen. Klingt ziemlich schön, oder?


Da muss der Kopf ja komplett leer sein. Kann ich nicht.


Kurz gesagt: Nö. Erstmal geht es bei Achtsamkeitsmeditation darum, den eigenen Körper und Geist zu beobachten. Wie fühlt sich mein Körper jetzt gerade an? Wie ist mein Atem? Welche Gedanken habe ich? Jetzt bist du im gegenwärtigen Moment. Das ist Achtsamkeit.


Ist doch Esoterik-Buddhismus-Kram.


Meditation heißt im Grunde nichts Anderes als den Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Während wir in unserem Alltag normalerweise immer mit TUN beschäftigt sind (irgendwas tun wir immer), kannst du mit Meditation lernen zu SEIN. Wir schaffen uns mentale und emotionale Freiräume und Klarheit.



Lust loszulegen?


Überlege dir zuerst, wann du meditieren möchtest. Vielleicht morgens, bevor du zur Arbeit aufbrichst? Das kann deine Zufriedenheit, Freundlichkeit und Motivation für den neuen Tag stärken. Du kannst dir eine Intention setzen, wie du durch den Tag gehen willst.


Oder du meditierst, wenn du nach der Arbeit nach Hause kommst? Viele von uns schleppen Dinge, die über den Arbeitstag passiert sind, noch den ganzen Feierabend mit sich rum. Meditation ist eine super Gelegenheit, um mit ihnen abzuschließen.


Was brauche ich?


Nicht viel! Entweder einen Stuhl, auf dem du bequem aufrecht sitzen kannst (am besten an der vorderen Kante), einen cozy Teppich, ein Kissen oder deine Yoga-Matte.


Stell dir einen Wecker. Und mach gerade am Anfang deiner Meditationspraxis lieber weniger Minuten, als dich zu mehr zu zwingen und dann abzubrechen.


Wie wäre es mit einer angeleiteten NOWNOW Meditationen? Die findest du hier auf der Internetseite unter dem Punkt "Meditationen". Self Love, Mindful Morning, Inner Glow, Wald- oder Meermeditation. Bestimmt ist auch für dich etwas dabei.


LOS GEHT'S. NOWNOW is the time to start.

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