• Natalie

Mindful Selbstbewusstsein

Aktualisiert: Aug 27

Achtsamkeit bedeutet auch, dass wir uns wieder mehr darüber bewusst werden, was für Gedanken wir eigentlich haben und woher sie kommen. Beispiel: Selbstbewusstsein.


Viel zu oft sind wir vollgestopft mit negativen Glaubenssätzen über uns selbst.


"Das kann ich nicht."

"Das schaff ich doch eh nicht."

"Darin bin ich nicht gut genug zu."

"Da bin ich zu klein zu. Zu schwach. Zu unbedeutend."


Welchen kennst du von dir selbst?


Diese Dinge reden wir uns erfolgreich solange ein, bis wir selbst fest dran glauben. Irgendwann werden sie zu einer gefestigten Wahrheit für unseren Kopf.


Die gute Sache ist: so haben wir wenigstens einen Grund, es nicht einmal auszuprobieren (Hallo, Komfortzone!).


"Was kann ich und was kann ich nicht?", stimmt meist nicht.


Das nächste Mal, wenn dir der Gedanke kommt "das kann ich nicht", denk nochmal darüber nach, warum du das denkst und woher der Gedanke eigentlich kommt?


Hat dir das mal jemand gesagt? Hat es vielleicht ein Mal wirklich nicht geklappt? Hast du Angst vor Misserfolg?


Probier es doch einfach mal aus. Und frage dich: "Was ist das Schlimmste, was passieren könnte?" Die Frage enttarnt unsere "Problemchen" oft eh als gar nicht so dramatisch wie gedacht.


Kann gut sein, dass du plötzlich merkst, dass du das vielleicht oder wahrscheinlich oder auf jeden Fall doch könntest, wenn du denn wolltest. Und kann gut sein, dass du es dann plötzlich machen willst.


Bei mir war's übrigens der Kopfstand.




LOVE PEACE & NAMASTÉ


NATALIE von NOWNOW

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